Menschen auf einer Tanzfläche vor einer Bühne, Hände in der Luft

Diese Werkzeuge rechnen mit demselben Fachkern wie der DJ Set Planner.

Hier rechnest du ein Tempo aus. Der DJ Set Planner legt Tempobänder über den ganzen Abend — welcher Titel in welche Phase gehört, entscheidet sich daran, statt daß du es Titel für Titel nachrechnest.

Er liest deine Spotify-Playlist ein, gleicht sie mit deinen eigenen Dateien ab und schreibt am Ende Playlists für Spotify und rekordbox.

Zum DJ Set Planner Einen Monat kostenlos, ohne Kreditkarte.

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Tempo und Tonart aus einer Datei

Zieh Audiodateien hier hinein — Tempo, Tonart und Lautheit werden im Browser aus dem Signal selbst berechnet. Keine Fremdabfrage, keine Gebühr, und keine Datei verläßt deinen Rechner.

Dateien hierher ziehen — oder auswählen:

Wofür es taugt: Musik mit durchgehendem Schlagzeug wird zuverlässig erkannt — House, Techno, Hardstyle, Pop, Rock. Bei Balladen, Chor oder Orchester gibt es keinen Puls, den man messen könnte; dort steht „unsicher", und das ist ehrlicher als eine Zahl. Der Bereich reicht von 55 bis 200 BPM, deckt also auch langsamen Walzer und Eröffnungstanz ab.

MP3, M4A, WAV, FLAC, OGG — und AIFF, auch in Browsern, die es von Haus aus nicht können: Das liest die Seite selbst. Nur komprimiertes AIFF-C bleibt außen vor; dann sagt es die Zeile und der Rest läuft weiter.

Selbstprüfung (freiwillig)

Leg deine rekordbox.xml oder collection.nml dazu — dann hält die Seite jede Messung gegen den Wert, den dein Programm ermittelt hat, und rechnet die Trefferquote aus. Behaupten ist billig; das hier ist der Beleg.

Was aus der Datei kommt und was nicht

Gemessen wird hier der Ton selbst, nicht das Etikett. Das ist der Unterschied zu jedem Tag: Ein Tag ist die Behauptung dessen, der die Datei verkauft hat; eine Messung ist ein Befund über das, was wirklich drinsteht.

Beides kann auseinandergehen, und wenn es das tut, hat meist das Tag unrecht. Halbierte Tempi bei Hardstyle und Drum and Bass sind der häufigste Fall — bei zwei Wildstylez-Titeln standen 74 statt 148 im Beatport-Tag.

Warum die Messung Zeit braucht

Das Tempo entsteht aus der Anschlagserkennung über die ganze Datei, die Tonart aus einem Vergleich des Klangbildes mit vierundzwanzig Vorlagen. Beides läuft im Browser, auf deinem Rechner — die Datei wird nirgends hochgeladen.

Rechne mit einigen Sekunden je Titel. Für eine ganze Sammlung ist das viel; deshalb überspringt der Planer alles, was Tempo und Tonart bereits aus einem Tag trägt. Ein Wert, den der Verkäufer hineingeschrieben hat, ist mindestens so gut wie unsere Messung — außer er ist offensichtlich halbiert.

Was eine gemessene Tonart wert ist

Bei klaren, tonalen Stücken trifft die Erkennung zuverlässig. Bei Titeln ohne durchgehende Harmonie — Percussion-Tools, Drum-Loops, Spoken Word — gibt es nichts zu erkennen, und ein Ergebnis wäre geraten. Dann bleibt das Feld leer.

Auch die Verwechslung einer Tonart mit ihrer Paralleltonart kommt vor: C-Dur und A-Moll bestehen aus denselben Tönen. Auf dem Camelot-Rad liegen sie unter derselben Zahl mit anderem Buchstaben — 8B und 8A — und mischen sich problemlos. Der Fehler ist also einer, der in der Praxis selten schadet.