Für DJs und Gastgeber
Ein Abend ist kein Ordner voller Titel. Er hat einen Verlauf.
DJ Set Planner macht aus der Wunschliste deines Gastgebers oder deiner eigenen Titelzusammenstellung einen Abend mit Phasen, Zeitfenstern, Tempo und Tonart — und sagt dir vorher, welche Titel dir dafür noch fehlen.
Einen Monat kostenlos · jederzeit kündbar mit einem Knopf

Der Abend dauert vier Stunden. Die Vorbereitung länger.
Nicht das Auflegen kostet die Zeit, sondern alles davor und danach. Genau dort setzt DJ Set Planner an.
Von Hand, für einen Abend
- Wunschliste sichten und Dubletten finden30–45 min
- Reihenfolge und Übergänge bauen60–90 min
- Abgleichen, was schon auf der Platte liegt45–60 min
- Fehlende Titel suchen und kaufen30–45 min
- Playlists anlegen und in rekordbox bringen20–30 min
- Nach dem Abend auswertenpassiert meist nicht
Zusammen3 bis 5 Stunden
Mit DJ Set Planner
- Playlist einlesen, Dubletten fallen weg2 min
- Phasen vorschlagen lassen, Reihenfolge entsteht mit5 min
- Ordner einlesen, Abgleich läuft selbst3 min
- Fehlende Titel mit Preis, ein Klick zum Laden10 min
- Playlists und rekordbox-Datei entstehen automatisch1 min
- History hochladen, Auswertung steht2 min
Zusammenunter 30 Minuten
Erfahrungswerte für einen Abend mit rund 200 Wunschtiteln, keine Messung. Was du davon einsparst, hängt daran, wie sorgfältig du bisher vorbereitest — wer gar nicht vorbereitet, spart keine Zeit, sondern gewinnt einen Plan.
Was ist ein DJ-Set-Planner?
Ein DJ-Set-Planner ist ein Werkzeug, das aus einer Sammlung von Titeln den Ablauf eines Abends macht. Er teilt die Spielzeit in Phasen — Empfang, Aufbau, Höhepunkt, Ausklang —, ordnet jedem Titel eine Phase nach Tempo und Genre zu und sagt vorher, für welche Phase noch Material fehlt.
Der Unterschied zu einer Playlist ist der Verlauf. Eine Playlist hält eine Reihenfolge fest; ein Set-Planer plant, wann es ruhig bleibt, wann es steigt und wie lange der Höhepunkt trägt. Er rechnet mit Spielzeit statt mit Titelzahl, prüft Übergänge nach Tempo und Tonart und merkt, wenn eine Stunde nur von acht Titeln getragen werden soll.
DJ Set Planner liest dazu eine Playlist aus Spotify oder deine eigene rekordbox-Bibliothek, plant den Abend in Phasen und schreibt das Ergebnis als Spotify-Playlist oder als M3U für rekordbox zurück. Abgespielt wird nichts — gespielt wird in deiner eigenen Software, von deinen eigenen Dateien.
Ein Plan macht dich nicht unbeweglich
Die Fachpresse nennt „starr am zu Hause geplanten Set festhalten" als einen der häufigsten Fehler beim Auflegen — MusicRadar 2024 und Digital DJ Tips 2018, unabhängig voneinander. Der Einwand ist berechtigt, und er gilt gegen jeden Plan, der wie ein Fahrplan gemeint ist.
So ist dieser nicht gemeint. Der Plan entscheidet nicht, was du um halb zwei spielst — er sorgt dafür, daß um halb zwei das Richtige griffbereit liegt. Für ein Set von drei Stunden empfiehlt die Club Ready DJ School mindestens 200 vorsortierte Titel zur Auswahl. Zweihundert Titel im Kopf zu sortieren, während vor dir getanzt wird, ist die eigentliche Zumutung.
Umgekehrt macht ein Zeitfenster den Fehler sichtbar, den dieselben zwei Quellen noch weiter oben nennen: zu früh den Höhepunkt spielen.
Werkzeuge für die Vorbereitung — ohne Anmeldung
Camelot-Rad, Tempo- und Tonartrechner, Übergangsdauer, Metronom, Tracklist mit Zeitstempeln, Tempo und Tonart aus einer Datei: Alles läuft im Browser, kostet nichts und verlangt kein Konto. Dieselben Rechnungen stecken in der Planung.
Alle Werkzeuge ansehenWarum Abende auseinanderfallen
Die Wunschliste ist ein Haufen
Der Gastgeber schickt eine Spotify-Playlist mit 200 Titeln, quer durch vier Jahrzehnte. In welcher Reihenfolge das ein Abend wird, steht nirgends.
Das Material reicht nicht
Vier Stunden Zeitfenster, zweieinhalb Stunden Musik — gemerkt wird das üblicherweise im Zelt, nicht am Schreibtisch.
Die Datei fehlt
Geplant wird in Spotify, gespielt wird von der Platte. Was davon tatsächlich auf dem Rechner liegt, weiß niemand — bis es zu spät ist.
Die Übergänge holpern
Zwei Titel in Tonarten, die nicht zusammengehen, klingen im Übergang schief — auch wenn das Tempo stimmt. Von Hand geht jeder Wechsel einzeln durch den Kopf.

Von der Wunschliste bis nach dem Abend
- 1
Veranstaltung anlegen
Anlass, Datum, Uhrzeit, Dauer. Daraus ergibt sich alles Weitere — vor allem, wie viel Musik überhaupt gebraucht wird.
- 2
Wunschlisten einlesen
Eine oder mehrere Spotify-Playlists des Gastgebers, deine eigene Sammlung oder alles zusammen. Titel, Interpret und Dauer kommen mit, Dubletten fallen dabei weg.
- 3
Phasen festlegen
Warmup, Rockblock, Peak, Ausklang — mit Zeitfenster und Tempobereich. Auf Wunsch schlägt ein KI-Modell die Struktur vor; Titel sieht es dabei nie.
- 4
Zuordnen und schreiben
Das Tempo entscheidet, in welche Phase ein Titel gehört; die Tonart entscheidet, an welcher Stelle innerhalb der Phase. Du optimierst nach eigenem Wunsch — was du von Hand setzt, bleibt stehen. Am Ende stehen Playlists in Spotify und eine Datei zum Import in rekordbox zum Download bereit.
- 5
Auflegen
Was dir fehlt, kaufst du direkt aus der Titelliste heraus — Preis und Vorschau stehen in derselben Zeile. Die fertigen Dateien importierst du in rekordbox und spielst sie über dein Pult. Wer keine eigene Anlage mitbringt, nimmt die Playlists in Spotify und hat denselben Ablauf.
- 6
Nachbereiten
Nach dem Auftritt lädst du die History aus rekordbox hoch. Du siehst, was tatsächlich lief und was liegen blieb, wo die Phasen von der Planung abwichen und welche Wünsche des Gastgebers vorkamen. Daraus wird eine Playlist, die du ihm schickst — und die Grundlage für den nächsten Abend.
Ohne Kreditkarte. Du legst ein Konto an und planst einen echten Abend damit.
Arbeitet mit dem, womit du arbeitest
Spotify liefert die Wünsche, deine Platte liefert die Musik, rekordbox spielt sie. Dazwischen fehlte bisher der Plan.
Spotify
Playlists einlesen, Lieblingssongs einlesen, fertige Phasen zurückschreiben. Mit deinem eigenen Zugang — dein Token erreicht unsere Server nie.
rekordbox
Pro Phase eine M3U-Datei mit relativen Pfaden. Nach dem Auftritt liest du die History wieder ein und siehst, was tatsächlich lief.
Deine Musikordner
Der Abgleich mit deiner Platte liest Tempo, Tonart und ISRC direkt aus den Tags der gekauften Dateien — genauer als jedes Nachschlagewerk.
iTunes Store und Beatport
Fehlt ein Titel, steht der Preis in derselben Zeile, mit Vorschau und Kauflink. Kaufen musst du selbst — planen kannst du hier.
Pexels
Fürs Angebotsblatt suchen wir dir ein Kopfbild zum Anlaß — kostenlos und gewerblich nutzbar. Dein eigenes Foto sticht es aus, deshalb kannst du auch eines hochladen.
Wenn du als DJ auflegst
- Der Bogen des Abends steht, bevor du im Auto sitzt.
- Die Übergänge sitzen, weil die Reihenfolge der Tonart folgt.
- Du weißt am Dienstag, welche Titel dir bis Samstag fehlen.
- Die Wünsche des Gastgebers sind zuverlässig dabei — verteilt über den Abend, nicht als Block am Anfang.
- Nach dem Auftritt zeigt dir die rekordbox-History, wo der Plan gehalten hat und wo nicht.
Wenn du als Gastgeber feierst
- Eine Playlist für die eigene Feier, die nicht nach Zufallsschaltung klingt.
- Gäste sammeln Wünsche in einer gemeinsamen Spotify-Playlist, du bringst sie in eine Reihenfolge.
- Am Ende steht eine fertige Playlist in deinem Spotify-Konto.
Ein Funktionsumfang, zwei Zahlweisen
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Es gibt keine Stufen und keine Zusatzpakete. Nur die Wahl, ob du monatlich zahlst oder einmal im Jahr.
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Keine Laufzeit. Jederzeit zum Monatsende kündbar.
Läuft weiter, bis du kündigst. Wechsel auf jährlich jederzeit, anteilig verrechnet.
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Kein zweites Jahr: danach 5 € im Monat, jederzeit kündbar. Kündigung zum Laufzeitende vier Wochen vorher.
Kostenlos ausprobierenEinen Monat kostenlos, bei beiden
In beiden Tarifen enthalten
- Unbegrenzt viele Veranstaltungen
- Playlists und Lieblingssongs aus Spotify einlesen
- Phasenvorschläge von zwei KI-Modellen
- Abgleich mit deinem Musikordner — Tempo und Tonart aus den Tags
- Reihenfolge nach dem Camelot-Rad — Übergänge, die zusammengehen
- Preise, Vorschau und Kauflinks für fehlende Titel
- Playlists zurück nach Spotify, Datei zum Import in rekordbox
- Auswertung der gespielten History nach dem Auftritt
Keine Kosten in der Testphase · kündbar mit einem Knopf, ohne Anruf und ohne Anmeldung
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Häufige Fragen
- Was ist ein DJ-Set-Planner?
- Ein DJ-Set-Planner ist ein Werkzeug, das aus einer Sammlung von Titeln den Ablauf eines Abends macht: Er teilt die Spielzeit in Phasen, ordnet jedem Titel eine Phase nach Tempo und Genre zu und sagt vorher, für welche Phase noch Material fehlt. Anders als eine Playlist, die nur eine Reihenfolge festhält, plant er den Verlauf des Abends.
- Kann ich das testen?
- Ja, einen Monat lang, ohne Kosten und ohne Kreditkarte. Du legst ein Konto an und planst einen echten Abend damit — das ist der einzige Test, der etwas aussagt. Wird nichts daraus, endet die Testphase von selbst; es läuft nichts weiter, was du kündigen müsstest.
- Brauche ich Spotify Premium?
- Für den eigenen Zugang ja. Deine Gäste brauchen nichts weiter als den Link zur gemeinsamen Playlist.
- Spielt die Anwendung Musik ab?
- Ganze Titel nicht — gespielt wird in rekordbox von deinen eigenen Dateien. Anhören kannst du hier die kurzen Ausschnitte, die iTunes neben einem Kaufangebot bereitstellt: zum Wiedererkennen, bevor du kaufst.
- Sortiert es auch nach Tonart?
- Ja. Innerhalb einer Phase folgt die Reihenfolge dem Camelot-Rad: benachbarte Tonarten stehen nebeneinander, weite Sprünge werden vermieden. Die Tonart kommt aus den Tags deiner gekauften Dateien oder aus deiner Eingabe. Kennt ein Titel seine Tonart nicht, bleibt er einfach stehen, wo er war — geraten wird nichts.
- Was passiert mit meinen Daten bei Spotify?
- Die Verbindung läuft in deinem Browser mit deinem eigenen Zugang. Dein Spotify-Token erreicht unsere Server nicht — wir sehen nur die Titelliste, die du übernimmst.
- Ist das rechtlich in Ordnung?
- Ja. Es wird nichts heruntergeladen und nichts kopiert. Spotify wird über die offizielle Schnittstelle mit deinem eigenen Zugang angesprochen, gespielt wird später in rekordbox aus Dateien, die dir gehören. Was hier entsteht, ist eine Reihenfolge — deine Planung, nicht die Musik. Wovon das nichts abnimmt: Wer vor Publikum auflegt, braucht dafür die übliche Lizenz; darum kümmern sich Veranstalter und GEMA, nicht diese Anwendung.
- Kann ich monatlich kündigen?
- Beim Monatstarif ja, mit einem Knopf, ohne Anmeldung und ohne Begründung. Der Jahrestarif läuft zwölf Monate; ihn kündigst du bis vier Wochen vor Ablauf, danach läuft er monatlich weiter und ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Der erste Monat ist bei beiden kostenlos.
- Funktioniert das auch ohne DJ-Erfahrung?
- Ja. Für die eigene Feier reicht es, die Wunschliste einzulesen und die vorgeschlagenen Phasen zu übernehmen.