Menschen auf einer Tanzfläche vor einer Bühne, Hände in der Luft

Diese Werkzeuge rechnen mit demselben Fachkern wie der DJ Set Planner.

Hier prüfst du deinen Bestand einmal. Der DJ Set Planner hält ihn mit deinen Abenden zusammen: Er weiß, welcher geplante Titel als Datei vorliegt und welchen du noch besorgen mußt.

Er liest deine Spotify-Playlist ein, gleicht sie mit deinen eigenen Dateien ab und schreibt am Ende Playlists für Spotify und rekordbox.

Zum DJ Set Planner Einen Monat kostenlos, ohne Kreditkarte.

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Rekordbox-USB-Stick prüfen

Liegen wirklich alle Titel auf dem Stick — und sind die Analysedaten dabei? Beides fällt sonst erst am Abend auf, vor Publikum.

1. Den Stick auswählen

Den obersten Ordner des Sticks wählen — gelesen werden nur die Namen, keine Datei wird geöffnet.

2. Die Sammlung dazu (freiwillig)

rekordbox.xml oder Traktors collection.nml. Ohne sie sieht man nur, ob der Stick ein Export ist — mit ihr auch, was fehlt.

Was am Stick schiefgehen kann

Ein Stick, der am eigenen Rechner tadellos aussieht, kann am CDJ trotzdem nichts anzeigen. Die häufigsten Gründe sind banal und deshalb ärgerlich:

  • Falsches Dateisystem — Pioneer-Geräte lesen FAT32 und exFAT. Ein Stick im Mac-Format (APFS oder HFS+) wird gar nicht erkannt.
  • Fehlende Analyse — die Titel sind da, aber rekordbox hat sie nie durchgerechnet. Dann fehlen Wellenform, Raster und Cues.
  • Datenbank nicht exportiert — die Dateien wurden kopiert, aber nicht über rekordbox auf den Stick geschrieben. Das Gerät sieht dann nur einen Ordner voller Dateien und keine Playlists.
  • Nicht unterstützte Formate — ältere CDJs lesen kein FLAC und kein ALAC.

Warum es genau dann auffällt, wenn es zu spät ist

Der Stick wird meistens am Abend vorher fertig und zum ersten Mal im Club in ein Gerät gesteckt. Bis dahin hat ihn niemand gegen die Anforderungen eines CDJ gehalten — und wenn dort etwas fehlt, ist der eigene Rechner nicht dabei.

Deshalb ist das hier eine Prüfung am Schreibtisch: Sie sieht sich an, was auf dem Stick liegt, und meldet, was ein Gerät daran auszusetzen hätte. Fünf Minuten vorher statt fünf Minuten Stille nachher.

Der zweite Stick

Er ist keine Vorsicht, sondern Standard. Sticks fallen aus, werden vergessen, stecken im falschen Rechner — und in einer Kabine, in der gerade Musik läuft, hat niemand Zeit, das zu lösen.

Am besten ist der zweite kein Abbild des ersten, sondern eine eigene Ausgabe: derselbe Inhalt, aber frisch geschrieben. Ein kopierter Stick übernimmt eine beschädigte Datenbank mit, ein neu exportierter nicht.