Menschen auf einer Tanzfläche vor einer Bühne, Hände in der Luft

Diese Werkzeuge rechnen mit demselben Fachkern wie der DJ Set Planner.

Hier prüfst du deinen Bestand einmal. Der DJ Set Planner hält ihn mit deinen Abenden zusammen: Er weiß, welcher geplante Titel als Datei vorliegt und welchen du noch besorgen mußt.

Er liest deine Spotify-Playlist ein, gleicht sie mit deinen eigenen Dateien ab und schreibt am Ende Playlists für Spotify und rekordbox.

Zum DJ Set Planner Einen Monat kostenlos, ohne Kreditkarte.

← Alle Werkzeuge

Playlist umwandeln

M3U, CSV, PLS, rekordbox-XML oder Traktor-NML hinein — M3U, CSV oder PLS heraus. Die Datei bleibt auf deinem Rechner.

Gelesen wird im Browser. Nichts davon geht an einen Server — auch nicht an unseren.

Welches Format wofür

M3U und M3U8
Die Verkehrssprache. Eine Textdatei mit einem Pfad je Zeile, davor eine #EXTINF-Zeile mit Länge, Interpret und Titel. rekordbox, Serato, VLC, Traktor und fast jeder Player lesen sie. M3U8 ist dasselbe in UTF-8 — nimm es, sobald Umlaute oder Akzente vorkommen, sonst wird aus „Bregović" schnell „Bregovi?".
CSV
Kein Playlist-Format, sondern eine Tabelle. Gut, um eine Liste an einen Auftraggeber zu schicken, sie zu sortieren oder Titel abzuhaken. Wir schreiben mit Semikolon: Excel öffnet eine Komma-CSV im deutschen Gebietsschema als eine Spalte, und dann sieht die Datei kaputt aus, obwohl sie es nicht ist.
PLS
Älter, aus der Winamp-Zeit, und bei Webradios bis heute üblich. Nummerierte Felder statt Zeilen: File1=, Title1=, Length1=. Die Nummern müssen weder lückenlos noch sortiert sein — deshalb lesen wir sie nach Nummer und nicht nach Reihenfolge im Text.
rekordbox-XML und Traktor-NML
Das sind ganze Sammlungen, keine Playlists: Sie tragen Tempo, Tonart, Cue-Punkte und Wertungen. Hier dienen sie als Quelle — heraus kommt eine schlanke Playlist. Der Weg zurück ginge nur mit Verlust, und ein Werkzeug, das eine Sammlung aus einer Liste erfindet, wäre eine Lüge über die Daten.

Was beim Wandeln verlorengeht

Jedes Format kann weniger als das reichhaltigste. Aus einer rekordbox-Sammlung nach M3U bleiben Pfad, Interpret, Titel und Länge — Tempo, Tonart, Cue-Punkte und Bewertung bleiben zurück. Zwischen M3U, CSV und PLS geht dagegen nichts verloren: Alle drei tragen genau diese vier Angaben. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern der Umfang der Formate selbst.

Nennt deine Datei keinen Interpreten — bei einer einfachen M3U ohne #EXTINF ist das der Normalfall —, bleiben die Spalten leer. Wir raten den Namen nicht aus dem Dateipfad: Dateinamen sind zu oft „01 Track.mp3", und eine erfundene Angabe ist schlechter als eine fehlende.

Relative und absolute Pfade

Steht in der Playlist ein absoluter Pfad wie /Users/du/Musik/a.mp3, findet ihn nur dein eigener Rechner wieder. Relative Pfade wie Musik/a.mp3 löst der Player gegen den Ort der Playlist auf — deshalb funktionieren sie auf einem Stick, absolute nicht. Wir schreiben die Pfade unverändert weiter: Sie umzurechnen hieße zu raten, wo die Dateien später liegen.