Menschen auf einer Tanzfläche vor einer Bühne, Hände in der Luft

Diese Werkzeuge rechnen mit demselben Fachkern wie der DJ Set Planner.

Hier schlägst du einmal nach. Der DJ Set Planner rechnet mit denselben Formeln einen ganzen Abend durch und merkt sich das Ergebnis, statt daß du es jedes Mal neu nachschlägst.

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Notenfrequenz-Tabelle

Jede Note von C0 bis B8 mit ihrer Frequenz. Gerechnet aus dem Kammerton a' = 440 Hz, nicht abgeschrieben.

NoteFrequenz (Hz)MIDI
C016.3512
C#017.3213
D018.3514
D#019.4515
E020.6016
F021.8317
F#023.1218
G024.5019
G#025.9620
A027.5021
A#029.1422
B030.8723
C132.7024
C#134.6525
D136.7126
D#138.8927
E141.2028
F143.6529
F#146.2530
G149.0031
G#151.9132
A155.0033
A#158.2734
B161.7435
C265.4136
C#269.3037
D273.4238
D#277.7839
E282.4140
F287.3141
F#292.5042
G298.0043
G#2103.8344
A2110.0045
A#2116.5446
B2123.4747
C3130.8148
C#3138.5949
D3146.8350
D#3155.5651
E3164.8152
F3174.6153
F#3185.0054
G3196.0055
G#3207.6556
A3220.0057
A#3233.0858
B3246.9459
C4261.6360
C#4277.1861
D4293.6662
D#4311.1363
E4329.6364
F4349.2365
F#4369.9966
G4392.0067
G#4415.3068
A4440.0069
A#4466.1670
B4493.8871
C5523.2572
C#5554.3773
D5587.3374
D#5622.2575
E5659.2676
F5698.4677
F#5739.9978
G5783.9979
G#5830.6180
A5880.0081
A#5932.3382
B5987.7783
C61,046.5084
C#61,108.7385
D61,174.6686
D#61,244.5187
E61,318.5188
F61,396.9189
F#61,479.9890
G61,567.9891
G#61,661.2292
A61,760.0093
A#61,864.6694
B61,975.5395
C72,093.0096
C#72,217.4697
D72,349.3298
D#72,489.0299
E72,637.02100
F72,793.83101
F#72,959.96102
G73,135.96103
G#73,322.44104
A73,520.00105
A#73,729.31106
B73,951.07107
C84,186.01108
C#84,434.92109
D84,698.64110
D#84,978.03111
E85,274.04112
F85,587.65113
F#85,919.91114
G86,271.93115
G#86,644.88116
A87,040.00117
A#87,458.62118
B87,902.13119

Wozu ein DJ Frequenzen braucht

Wenn zwei Titel gleichzeitig laufen und es dröhnt, liegt das fast immer an einem bestimmten Ton — nicht am ganzen Bassbereich. Wer weiß, daß der Grundton des einen bei 55 Hz liegt (A1), kann dort gezielt absenken, statt die kompletten Tiefen wegzudrehen.

Der zweite Fall ist der Raum. Fast jeder Saal hat eine Frequenz, bei der er dröhnt — und die liegt selten dort, wo man sie vermutet. Eine Tabelle hilft, sie zu benennen: Was bei 82 Hz wummert, ist ein tiefes E, und das steht in sehr vielen Stücken.

Wie die Tabelle aufgebaut ist

Bezugspunkt ist das Kammerton-A mit 440 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte (880 Hz), eine tiefer die Hälfte (220 Hz) — und dazwischen liegen zwölf Halbtöne, jeder um den Faktor 1,059463 auseinander.

Deshalb sind die Abstände unten winzig und oben riesig: Zwischen A0 und A#0 liegen 1,6 Hz, zwischen A7 und A#7 über 200. Wer im Bassbereich mit einem schmalen Filter arbeitet, muß deshalb genauer treffen als weiter oben.

Wo die tiefen Töne wirklich liegen

Die Kick sitzt in Tanzmusik meist zwischen 45 und 65 Hz — das ist der Bereich von F#1 bis C2. Der Bass darüber liegt oft eine Oktave höher. Wenn zwei Titel sich im Bass beißen, liegen ihre Grundtöne fast immer in genau diesem Fenster.

Unter etwa 30 Hz hört man nichts mehr, spürt es aber — und die meisten Anlagen geben es gar nicht wieder. Was dort steht, kostet nur Leistung. Deshalb schneiden gute Master unterhalb davon ab, und deshalb lohnt sich ein Blick, ob eine Datei das versäumt hat.