Menschen auf einer Tanzfläche vor einer Bühne, Hände in der Luft

Diese Werkzeuge rechnen mit demselben Fachkern wie der DJ Set Planner.

Hier bereitest du einen einzelnen Übergang vor. Der DJ Set Planner bewertet alle Übergänge eines Abends zusammen und sagt dir, welche drei die kritischen sind.

Er liest deine Spotify-Playlist ein, gleicht sie mit deinen eigenen Dateien ab und schreibt am Ende Playlists für Spotify und rekordbox.

Zum DJ Set Planner Einen Monat kostenlos, ohne Kreditkarte.

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Übergangs-Timer

Zwei Titel, zwei Tempi, eine gewünschte Überblendlänge in Takten — heraus kommt, wann was passieren muß und was der Regler leisten muß.

Die Überblendung dauert

12.8 s

Beginnen, wenn im laufenden Titel noch 12.8 Sekunden übrig sind — gerechnet im Tempo des laufenden Titels, denn er gibt den Takt vor, solange er läuft.

Zwei Wege, die Tempi anzugleichen

Den kommenden anpassen

-14.67 %

ab ±16 % Regelbereich

In der Mitte treffen

139.0 BPM

-7.33 % und +8.59 %

Beide ein Stück weit zu verstellen ist oft die bessere Wahl: Zwei mal drei Prozent hört man weniger als einmal sechs.

Warum in Takten und nicht in Sekunden

Am Pult zählt man Takte, nicht Sekunden. Eine Blende „über sechzehn Takte" beginnt und endet auf einer Phrasengrenze, und genau das macht sie unauffällig. Dieselbe Blende in Sekunden gemessen fiele bei einem anderen Tempo mitten in eine Phrase.

Dieses Werkzeug rechnet deshalb beides: Du gibst die Länge in Takten an, es sagt dir, wie viele Sekunden das bei diesen zwei Tempi sind — und wann du welchen Regler anfassen mußt.

Zwei Tempi, ein Übergang

Solange beide Titel gleich schnell laufen, ist die Rechnung einfach. Sobald du einen ziehst, gilt für ihn ein anderes Taktmaß als für den anderen — und die Blende, die im einen sechzehn Takte dauert, deckt im anderen fünfzehneinhalb ab.

Bei drei Prozent Unterschied ist das ein halber Takt und fällt nicht auf. Bei acht Prozent ist es mehr als ein ganzer, und der Übergang endet dort, wo im zweiten Titel gerade nichts passiert. Deshalb steht die Rechnung immer für beide Tempi da — nicht nur für das, auf das du angleichst.

Wie lang ist richtig

Es hängt daran, was die beiden Titel im Übergang miteinander tun. Liegen sie harmonisch und im Tempo eng beieinander, trägt eine lange Blende über zweiunddreißig Takte. Reiben sie sich — fremde Tonart, weit auseinanderliegendes Tempo, beide mit dichtem Bass —, ist kurz besser: vier bis acht Takte, oder ein Basstausch, bei dem sich die tiefen Lagen nie überlagern.

Die Faustregel lautet: So lang wie nötig, damit es kein Schnitt ist; so kurz wie möglich, damit nichts auseinanderläuft. Sechzehn Takte sind der Normalfall, weil sie beides meistens erfüllen.